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Spängler News

"SPÄNGLER privat"

Die Premiere

SPÄNGLER privat 2010 – Der Treffpunkt für Privatkunden

Das Bankhaus Spängler lud am 21. Juni 2010 abends zum ersten „SPÄNGLER privat“ ins Salzburger Landestheater. Rund 300 Gäste hörten die Vorträge von Dr. Martha Oberndorfer (Vorstand der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur) „Staatsanleihen quo vadis? Perspektiven aus österreichischer Sicht“ und Dr. Rolf Banz (Chief Investment Architect bei Pictet & Cie) „Lehren aus der Vergangenheit, Gedanken über die Zukunft“.

Landestheater 21.6.2010


Im Anschluss an die Vorträge erwartete die Gäste mit der exklusiven Vorpremiere von Claude Debussy’s „La boîte à joujoux“ des Salzburger Marionettentheaters eine ganz besondere halbe Stunde.

Die Veranstaltung "SPÄNGLER privat" fand heuer zum ersten Mal statt. "Sie soll sich künftig als jährlicher Treffpunkt für alle unsere Privatkunden etablieren", erklärten die Gastgeber Dr. Helmut Gerlich, Sprecher des Vorstandes, und Dr. Werner G. Zenz, Vorstand im Bankhaus Spängler. Die Premiere war jedenfalls ein voller Erfolg.

Spängler FondsSparen

Vorsorge mit Plan

Das Thema "Private Vorsorge" ist aktueller denn je. Laut einem Beitrag vom 19. März 2010 in den Salzburger Nachrichten glauben nur 18% der Österreicher, dass die Pensionen beim eigenen Pensionsantritt sicher sein werden.

Mit dem Spängler FondsSparen können Sie Ihre private Vorsorge aufbauen.

Wir laden Sie ein, in einem Beratungsgespräch Ihre persönliche Vorsorge-Lösung zu finden.

Rechtliche Hinweise:
Diese Informationen sind nicht als Angebot, Empfehlung oder Aufforderung zur Anbotsstellung bzw. zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu sehen und ersetzen nicht die fachgerechte Beratung.

Spängler Gold-Depot

DAS SPÄNGLER GOLD-DEPOT
Investition in eine Rarität: Goldbarren als Anlagemöglichkeit

Warum heute in Gold investieren?

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Mit dem SPÄNGLER GOLD-DEPOT bieten wir unseren Kunden eine Gelegenheit, am Mythos Gold teilzuhaben und an der Wertentwicklung des Goldes unmittelbar zu partizipieren.


Über Details informiert Sie gerne Ihr persönlicher Berater oder unser Produktfolder.

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    Dieses Dokument dient ausschließlich Informationszwecken und ist nicht als Angebot, Empfehlung oder Aufforderung zur Anbotsstellung bzw. zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu sehen und ersetzt nicht die fachgerechte Beratung. Die enthaltenen Informationen wurden sorgfältig erarbeitet/zusammengestellt und beruhen auf Quellen, die als zuverlässig erachtet werden. Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Produktes zu. Provisionen, Gebühren und Entgelte können sich mindernd auf angeführte Bruttowertentwicklungen auswirken. Die rechtlich maßgeblichen Bedingungen jedes Finanzproduktes (z.B. Emissionsprospekt, vereinfachter Prospekt, Ergänzungen zum Prospekt, etc.) können kostenfrei bei der Bankhaus Carl Spängler & Co. Aktiengesellschaft bezogen werden. Für Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte kann trotz sorgfältiger Recherche keine Haftung übernommen werden.

Das Gold der Erzbischöfe

Aus dem Münzkabinett des Bankhaus Spängler

Ausstellung vom 8. September bis 13. Oktober 2010 im Kunsthistorischen Museum in Wien

Das Gold der Erzbischöfe - Weitere Details ...

forum familienunternehmen 2010

forum familienunternehmen 2010

Der Treffpunkt für Familienunternehmer - am 28. September 2010 in Salzburg.

Einladung forum familienunternehmen - Weitere Details ...

Nähere Informationen finden Sie hier ...

Spängler Korridor Floater 2016

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Neue Dachmarke: Spängler IQAM Invest

Startschuss für gemeinsamen Markenauftritt: Strategische Neu-Ausrichtung von Spängler KAG und IQAM

Salzburg/Wien. Die Carl Spängler Kapitalanlagegesellschaft und das Institut für Quantitatives Asset Management treten künftig unter der gemeinsamen Dachmarke „Spängler IQAM Invest“ auf. Dadurch werden die Funktionen einer Fondsgesellschaft und eines Asset Managers unter einem Dach vereint. Die Spängler KAG zeichnet sich durch ihre bekannte Marke, die Tradition des Hauses, die bestehenden Prozesse und den Kundenkontakt aus. IQAM besticht durch seine richtungsweisenden Methoden, die eigene Forschung und die hohe Problem­lösungskompetenz. „Nach der bereits bekannten Beteiligung der Spängler KAG an IQAM ist die Schaffung einer gemeinsamen Dachmarke der nächste logische Schritt. Um die Synergien beider Unternehmen langfristig noch besser zu nutzen, haben wir uns zu dieser strategischen Neu-Ausrichtung entschlossen. Das Markendach Spängler IQAM Invest eignet sich als neue Dachmarke für die beiden Unternehmen hervorragend“, so KR Heinrich Spängler, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Spängler KAG.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Auszeichnung für Spängler SparTrust Corporate

Der renommierte Investmentanalyst Morningstar zeichnet jährlich in Medienkooperation mit dem Handelsblatt die besten Investmentfondsgesellschaften aus und verleiht mit den Morningstar Fund Awards Germany 2010 einen der wichtigsten Performancepreise für Investmentfonds weltweit...

Weitere Informationen finden Sie hier:

Einmal gestiftet - und was nun?

Stifter und Stiftungsvorstände sind aufgrund der OGH Urteile und der neuerlichen Diskussion über die "steuerlichen Privilegien" bei Privatstiftungen verunsichert. "Die Presse" vom 21.4.2010 hat dieses Thema aufgegriffen und stellt als Alternative zu einem Ausstieg aus der Stiftung dar, wie mit Family Office Dienstleistungen die Vermögensverwaltung optimiert werden kann.

Lesen Sie dazu mehr in: "Die Presse" vom 21.4.2010

  • Die Presse, 21.04.2010 |

    Einmal gestiftet – und was nun?

    PRIVATSTIFTUNGEN. Auch wenn sie nicht mehr so attraktiv sind – ein Ausstieg lohnt sich selten. Meist die bessere Lösung: die Verwaltung optimieren.

    VON ANTON-RUDOLF GÖTZENBERGER / Österreichische Privatstiftungen waren einmal hoch im Kurs. Das 1993 ins Leben gerufene Privatstiftungsgesetz half, Stiftergelder insbesondere aus den Nachbarländern Schweiz und Liechtenstein zurückzuholen. Doch seit Bestehen dieses Gesetzes wurde die Attraktivität der heimischen Privatstiftung sukzessive eingeschränkt. "Die Verunsicherung bei den Stiftern ist groß", weiß Rechtsanwalt Maximilian Eiselsberg, der als Vorstand in elf Stiftungen tätig ist. Durch den Wegfall der Erbschaftssteuer haben sich die Prämissen für die generationenübergreifende Erbfolge- und Vermögensplanung geändert, außerdem machen die aktuelle OGH-Rechtsprechung und die neuerliche Diskussion um die Abschaffung verbleibender "Steuerprivilegien" Stiftungen immer weniger attraktiv.

    Viele Stifter überlegen, wie sie die Stiftung wieder auflösen können. Dies ist jedoch schwieriger, als es scheint. Auch wenn sich der Stifter ein Widerrufsrecht vorbehalten hat, ist er aufgrund der hohen Steuerbelastung bei der Auflösung de facto in der Stiftung gefangen. "Es gilt der Grundsatz "Einmal gestiftet – immer gestiftet ", weiß Eiselsberg aus seiner Praxis. Insbesondere betrifft das Stiftungen, die vor dem 1. August 2008 gegründet wurden. Für Vermögen, das ab diesem Zeitpunkt einer Stiftung gewidmet wurde, gilt eine Neuregelung, die den "Mausefalleneffekt" zum Teil entschärft.

    Family Office hilft

    Steht der Ausstieg aus der Privatstiftung somit meist nicht zur Debatte, stellt sich alternativ die Frage, wie sich Stiftungs- und Vermögensverwaltung optimieren lassen. Ein Family Office kann hier gute Dienste leisten. Bislang nützten das viele Stiftungsvorstände, allein schon aus Haftungsgesichtspunkten. "Neuerdings fragen verstärkt auch Stifter an", weiß Eva-Maria Weidl, Leiterin des Family Office im Bankhaus Spängler. Denn gerade bei Stiftern komme die langfristige, auf Generationen ausgerichtete, konservative Betrachtung, die dort vorherrscht, gut an. Und, so Weidl: "Sowohl Stifter als auch Stiftungsvorstände sind bestrebt, den mit der Vermögensgestionierung verbundenen administrativen Aufwand möglichst klein zu halten." Außerdem habe sich gerade während der Finanzkrise gezeigt, dass es Stiftungsvorständen oft nicht leicht fällt, selbst den Überblick über alle Depots zu behalten und in der nötigen Schnelligkeit auf Marktveränderungen zu reagieren. "Es kommt immer wieder vor, dass mehrere Vermögensverwalter gleiche Titel im Portefeuille haben und dem Stiftungsvorstand dieses Klumpenrisiko nicht einmal richtig bewusst ist", konstatiert Weidl. Michael Pressl, Vorstand in fünf Stiftungen, bestätigt: "Für Stiftungsvorstände, die nicht primär im Veranlagungsbereich tätig sind, ist es eine große Hilfe, wenn ein Family Office Mandatsausschreibungen durchführt und in einem regelmäßigen Reporting den erforderlichen Überblick über das Stiftungsvermögen gibt."

    Wer holt die Unterschriften ein?

    "Wir wollen nicht nur die Stiftung an sich mit dem damit verbundenen Vermögen betreuen, sondern auch den Stifter und seine Familie", sagt Weidl. Man führe etwa die Protokolle bei Stiftungssitzungen und sei Ansprechpartner für diverse Personen, bis hin zu Hausverwaltungen und sonstigen Personen. Und ein angeschlossenes Steuerreporting- Team übernehme die Aufbereitung der steuerlichen Unterlagen, was die Steuerberatungskosten reduzieren kann, Und auch scheinbar Simples kann hilfreich sein – etwa, wenn das Family Office im Rahmen des Cash-Managements auch die Durchführung von Überweisungen übernimmt und die dafür erforderlichen Unterschriften einholt. "Das spart enorm Zeit", weiß Pressl. Denn damit werde das Hinund Herschicken zahlreicher Belege überflüssig. Cash-Management bedeutet aber auch, dass die Stiftungsgelder je nach Liquiditätsbedarf anzulegen sind. Dabei müssen die Veranlagungen so strukturiert werden, dass die liquiden Mittel für die Zweckerreichung und allfällige Ausschüttungen an Begünstigte zur Verfügung stehen.

    Gemeinsame Werte definieren

    Ebenfalls wichtig, damit bei der Verwaltung des Stiftungsvermögens alles rund läuft: die Erstellung eines Familienleitbildes, in dem grundsätzliche Weichenstellungen getroffen werden. Zum Tragen kommt das vor allem dann, wenn auch ein Familienunternehmen vorhanden ist. In Österreich betrifft das viele Stiftungen, weil oft Familienunternehmen zum Stiftungsvermögen gehören. "Die Stiftungen erfüllen hier erfolgreich ihren Zweck als Kernaktionär und stabilisierender Gesellschafter", bricht Eiselsberg eine Lanze für das nicht unumstrittene Rechtsinstitut.

    Streitigkeiten über den Familienbetrieb können sich allerdings sehr negativ auswirken – auf das Unternehmen und auf die Stiftung selbst. Das Familienleitbild kann bis zu einem gewissen Grad solchen Konflikten vorbeugen, indem hier einerseits die gemeinsamen Werte der Familie, andererseits Wünsche, Zielsetzungen und Rollen der einzelnen Familienmitglieder definiert und dokumentiert werden und bei Divergenzen ein Konsens erarbeitet wird. Beispielsweise geht es um die Frage, wer die Verantwortung für das Vermögen übernimmt, welche Position Familienangehörige haben, die im Unternehmen nicht operativ tätig sind, und wie sie sich hinsichtlich der Ausschüttungsund Informationspolitik verhalten.



Informationen zu den Dienstleistungen des Spängler Family Office finden Sie hier ...

Lehrgänge für Familien-Unternehmer

Das Bankhaus Spängler engagiert sich mit zwei Ausbildungsmöglichkeiten, welche speziell auf die Anforderungen von Familienunternehmer ausgerichtet sind.

Nähere Informationen finden Sie hier ...

Vortrags- und Diskussionsreihe

„Family Management: Vortrags- und Diskussionsreihe 2010"

Zum mittlerweile sechsten Mal haben wir im März 2010 unsere Vortrags- und Diskussionsreihe veranstaltet. Das diesjährige Thema "Erfolgsfaktor Führungskompetenz" wurde von den zahlreichen Teilnehmern begeistert aufgenommen.

Weitere Informationen finden Sie hier ...

Investieren in Immobilien

Die Frage nach „sicheren Anlageformen“ wird öfter denn je mit „Investieren in Immobilien“ beantwortet. Diese Antwort wird jedoch meist von weiteren Fragen begleitet:
Direkt (in Wohn-, Gewerbe- oder Büroimmobilien) oder indirekt (Fonds, Immobilienaktien etc.)?
Lage, Wertentwicklung, Rendite, Bewirtschaftung, Mietausfall ?, etc.

Wir freuen uns, dass wir Ihnen mit folgendem Investitionsprojekt eine krisensichere, wertbeständige und ertragreiche Antwort geben können.

Sie können sich ab einem Investitionsvolumen von EUR 100.000,-- an der Spängler Spartrust Immo GmbH & Co KG beteiligen. Dieser vermögensverwaltenden KG liegen 4 Verbrauchermärkte der SPAR-Gruppe Österreich mit einer gesamten Gebäudenutzfläche von 16.600 m² und hervorragender Lage zugrunde.

Ihr NUTZEN:
Krisensicher und wertbeständig
Zuverlässige Partner: SPÄNGLER und SPAR , zwei österreichische Familienunternehmen mit erfolgreicher und stabiler Marktpräsenz seit Jahrzehnten, auf die Sie sich verlassen können.
Nah vor fern: 4 Immobilien in der Region „zum Anfassen und Beobachten“
Hohe Rendite durch langfristige und Index gebundene SPAR-Mietgarantie.
Regelmäßig hohe Auszahlungen bereits ab 2010.

Ihr Interesse ist geweckt?
Wenn ja, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme (Herr Mag. Walter Schnitzhofer, Tel. 0662/8686-4010 oder E-Mail walter.schnitzhofer@spaengler.at).

Weitere Informationen finden Sie in folgenden Dokumenten:

Bankhaus Spängler
Im August 2009

KURSABFRAGE

Eingabe: Wertpapier-Kennnummer oder Name

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