Unser Marktausblick für den Monat April 2012:
Weitere Informationen zu Anleihen, Aktien, Devisen, Indizes und Kursen finden Sie im "Spängler Marktüberblick"
Salzburg, 6. April 2012
Das Bankhaus Spängler veranstaltet auch heuer wieder gemeinsam mit dem IfM – Institut für Management den Lehrgang „Management kompakt“ im Schloss Leopoldskron.
Gemeinsam mit Entscheidungsträgern aus der Wirtschaft und international anerkannten Hochschulprofessoren wurde ein maßgeschneidertes Ausbildungspaket zusammengestellt. Ziel dieses Lehrgangs ist Unternehmern, Unternehmensnachfolgern sowie Führungskräften in Familienunternehmen mit einer fundierten und praxisorientierten Ausbildung in Betriebswirtschaft und Management eine gute Basis für ihre Aufgaben zu verschaffen.
Nähere Informationen zum Lehrgang finden Sie hier ...Salzburg, 13. März 2012
Unser Marktausblick für den Monat März 2012:
Weitere Informationen zu Anleihen, Aktien, Devisen, Indizes und Kursen finden Sie im "Spängler Marktüberblick"
Salzburg, 9. März 2012
„Family Management: Vortrags- und Diskussionsreihe 2012"
Veränderungen früh erkennen und richtig beurteilen. Steigende Dynamik erfordert Vorausdenken - dazu wollen wir mit den ausgewählten Themen etwas beitragen.
Das Bankhaus Spängler veranstaltet heuer die mittlerweile achte Vortrags- und Diskussionsreihe.
Weitere Informationen finden Sie "hier ..."
Salzburg, 9. Februar 2012
Unser Marktausblick für den Monat Februar 2012:
Weitere Informationen zu Anleihen, Aktien, Devisen, Indizes und Kursen finden Sie im "Spängler Marktüberblick"
Salzburg, 7. Februar 2012
Die Ratingagentur S&P hat am Freitag, den 13. Jänner 2012, neun der 16 Euro-Länder herabgestuft, die seit Dezember unter verschärfter Beobachtung stehen. Die gravierendste Änderung ist, dass Österreich und Frankreich aus der höchsten Bonitätsstufe herausgefallen sind. Damit werden mit Deutschland, Niederlande, Finnland und Luxemburg, nur noch vier Eurostaaten mit AAA geratet.
Gemeinsam mit Österreich und Frankreich wurden weitere sieben Euroländer, darunter Italien und Spanien, herabgestuft. Der negative Ratingausblick durch S&P wird für vierzehn Staaten der Eurozone beibehalten. Nur Deutschland und die Slowakei verfügen laut S&P über einen stabilen Ratingausblick.
Salzburg, 16. Jänner 2012
Unser Marktausblick für den Monat Jänner 2012:
Weitere Informationen zu Anleihen, Aktien, Devisen, Indizes und Kursen finden Sie im "Spängler Marktüberblick"
Salzburg, 9. Jänner 2012
Mit Jahresbeginn 2012 müssen wir uns als Investoren mit einer Vielzahl von wirtschaftlichen Problemen auseinandersetzen:
Salzburg, 3. Jänner 2012
Die Schuldverschreibung "2,75 % SPÄNGLER callable 2010-2015" (ISIN AT0000A0G488) wird gemäß § 6 der Anleihebedingungen fristgerecht zum 04.01.2012 zur Gänze zum Nennwert gekündigt.
Salzburg, 21. Dezember 2011
Unser Marktausblick für den Monat Dezember 2011:
Weitere Informationen zu Anleihen, Aktien, Devisen, Indizes und Kursen finden Sie im "Spängler Marktüberblick"
Salzburg, 7. Dezember 2011
und zeichnet Heinrich Spängler zum "Entrepreneur of the Year 2011" in der Kategorie Dienstleistungen aus. "Engagiertes und nachhaltiges 'Unternehmen' ist eine der zentralen Säulen für erfolgreiches wirtschaftliches Handeln", erläuterte Ernst&Young-Österreich-Chef Helmut Maukner die Jury-Entscheidung. Die Jury bewertet vor allem unternehmerische Leistung, Geschäftsentwicklung, Innovationskraft, Mitarbeiterführung und Zukunftsfähigkeit.
Salzburg, 24. Oktober 2011
Unser Marktausblick für den Monat November 2011:
Weitere Informationen zu Anleihen, Aktien, Devisen, Indizes und Kursen finden Sie im "Spängler Marktüberblick"
Salzburg, 10. November 2011
Die folgenden Kernthemen lassen sich vom EU-Gipfel am 26. Oktober 2011 zusammenfassen:
Das Bankhaus Spängler ist von einer Umschuldung Griechenlands nicht betroffen und erfüllt bereits jetzt die zukünftigen Eigenmittelvorschriften.
Salzburg, 27. Oktober 2011
Themenschwerpunkt des bereits siebten "forum familienunternehmen" am 27. September 2011 im Salzburger Gwandhaus war die Präsentation des neuen Governance Kodex für Familienunternehmen.
Salzburg, 24. Oktober 2011
Mit der Steuerreform 2009 wurde das KMU-Förderungsgesetz verändert und ist nun noch attraktiver ausgestaltet als bisher. Seit 2010 steht der Gewinnfreibetrag allen natürlichen Personen zu, die betriebliche Einkunftsarten erzielen. Dies gilt auch für Gewinne, die von natürlichen Personen durch Bilanzierung ermittelt werden. Begünstigte sind zum Beispiel, Ärzte, Steuerberater Rechtsanwälte oder Zivilingenieure, aber auch geschäftsführende Gesellschafter einer GmbH, Aufsichtsräte, Stiftungsvorstände, Vereinsvorstände, Sportler etc. Der Gewinnfreibetrag wurde 2010 von 10 % auf 13 % der Bemessungsgrundlage angehoben, beträgt jedoch nach wie vor höchstens EUR 100.000 pro Veranlagungsjahr. Der Gewinnfreibetrag setzt sich aus einem Grundfreibetrag und einem investitionsbedingten Gewinnfreibetrag zusammen. Eine wesentliche Neuerung ist der Grundfreibetrag. Dieser steht dem Steuerpflichtigen für jedes Kalenderjahr einmal in Höhe von 13 % der Bemessungsrundlage des Gewinnes zu, selbst dann, wenn der Steuerpflichtige keine Investition tätigt. Der Grundfreibetrag beträgt jedoch max. 3.900 Euro. Für Gewinne, die 30.000 Euro übersteigen, steht den Begünstigten ein investitionsbedingter Gewinnfreibetrag zu. Dieser muss durch Investitionen in begünstigte Wirtschaftsgüter gedeckt sein.
Weiterführende Informationen finden Sie "hier... Salzburg, 24. Oktober 2011
Unser Marktausblick für den Monat Oktober 2011:
Weitere Informationen zu Anleihen, Aktien, Devisen, Indizes und Kursen finden Sie im "Spängler Marktüberblick"
Salzburg, 10. Oktober 2011
Unser Marktausblick für den Monat September 2011:
Weitere Informationen zu Anleihen, Aktien, Devisen, Indizes und Kursen finden Sie im "Spängler Marktüberblick"
Salzburg, 9. September 2011
Seit der Finanzkrise haben viele Währungen gegenüber dem Euro aufgewertet. Dies liegt zum einem an der anhaltenden Euro-Staatsschulden-Krise, zum anderen aber auch an der nach wie vor restriktiven Zinspolitik der Euro-Länder. Vor allem Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Kanada, Norwegen und Australien galten und gelten als „sicherer Hafen“.
Für Anleger, die davon ausgehen, dass dieser Trend in den nächsten Jahren weitergehen wird und somit der Euro gegenüber anderen Währungen weiterhin abwertet, gibt es interessante Anlagemöglichkeiten. Manche Produkte überzeugen überdies mit Kapitalschutz und überproportionaler Partizipation bei erfolgter Euro-Abwertung.
Gerade in Zeiten, in denen die Renditen an den Anleihenmärkten sehr tief sind und an den internationalen Aktienmärkten die Unsicherheit und Schwankungsbreite hoch zu bleiben scheint, eignet sich diese Produktinnovationen um kapitalgeschützt in die Asset-Klasse „Währungen“ zu investieren.
Wir beraten Sie gerne bei der Produktauswahl!
Salzburg, 9. September 2011
Mit der Vermögenszuwachssteuer gelten seit Jahresanfang veränderte steuerrechtliche Vorschriften für Aktien und Investmentfonds. Von den Änderungen nicht betroffen sind bis zum 30.09.2011 angeschaffte Forderungswertpapiere wie Anleihen und Zertifikate. Bereits derzeit unterliegen die meisten Zertifikate der 25 %igen Kapitalertragsteuer. Dennoch gibt es Möglichkeiten in Produkte zu investieren, die nach einem Jahr Behaltedauer keinerlei Steuer unterliegen!
Das sind Indexzertifikate, die bestimmte Kriterien erfüllen. Sie müssen vor dem 1. März 2004 begeben und vor dem 1. August 2005 wieder geschlossen worden sein. Zukäufe am Sekundärmarkt sind aber weiterhin möglich. Auch noch jetzt – allerdings sind nur Zukäufe bis zum 30.09.2011 nach einem Jahr steuerfrei. Erwirbt man die Produkte danach, so treten die neuen Bestimmungen der Vermögenszuwachssteuer in Kraft.
Zukäufe in Fonds und/oder Aktien unterliegen bereits seit Anfang Jänner 2011 dieser neuen Vermögenszuwachssteuer. Wenn Sie also von den jüngsten Kursrückgängen profitieren wollen und Aktienwerte billiger zukaufen wollen, so stellen diese Indexzertifikate ohne Laufzeitenbegrenzung die optimale Möglichkeit dar. Nach einem Jahr Behaltedauer sind die Erträge steuerfrei.
Wir beraten Sie gerne bei der Produktauswahl!
Salzburg, 9. September 2011
S&P stuft Bonität der USA zurück
Am Freitag, den 5. August nach Marktschluss hat die Rating Agentur Standard & Poor’s (S&P), erstmals seit 70 Jahren, den USA die Höchstnote AAA aberkannt. Das neue Rating ist mit AA + immer noch komfortabel und nahe der Bestnote...
EZB ist bereit spanische/italienische Staatsanleihen zu kaufen
Das wichtigste Thema an den europäischen Märkten ist die Entscheidung der Europäischen Zentralbank vom Wochenende. Nach einem Krisentreffen hat die EZB ihre Bereitschaft signalisiert, ihr Anleihe-Kaufprogramm aktiver umzusetzen und italienische und spanische Staatsanleihen zu kaufen...
Salzburg, 8. August 2011
Die Aktienmärkte haben in der vergangenen Woche überaus heftig auf schwache Wirtschaftsdaten reagiert. Der starke Rückgang des Industrie-Einkaufsmanagerindex in den USA hat die Verkaufswelle am Montag ausgelöst. Im Wochenverlauf wurden dann noch weitere Frühindikatoren veröffentlicht, die die Abschwächung bestätigten.
Salzburg, 5. August 2011
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich am 21. Juli 2011 auf neue Rettungsmaßnahmen für Griechenland und weitere Euro-Staaten geeinigt.
Die wesentlichen Punkte sind:
Salzburg, 25. Juli 2011
In den letzten Tagen ist Italien ins Rampenlicht gerückt. Allein am Montag, den 11. Juli 2011 ist die Rendite 3-jähriger Staatsanleihen um 0,66 % auf 4,70 % gestiegen. In einer Woche hat somit die Renditedifferenz zu Deutschland (3 Jahre) um über 1,5 % zugenommen (Spanien 1.25%) ...
Was bedeutet dies für die Weltwirtschaft und die Gewinne der Unternehmen?
"Lesen Sie weiter ..."
Salzburg, 13. Juli 2011
„Das Hilfspaket für Griechenland steht!“ So kommentierten am 3. Mai 2010 Finanzmarktanalysten das am Wochenende zuvor geschnürte EUR 110 Mrd. Paket für Griechenland. Dabei erhielt das Land Kreditzusagen über EUR 80 Mrd. durch die Euroländer und EUR 30 Mrd. durch den Internationalen Währungsfonds (IWF). Das Paket war auf drei Jahre angesetzt und die Hellenen verpflichteten sich im Gegenzug, ihren Haushalt zu sanieren und zahlreiche Strukturreformen umzusetzen. Schließlich wollte man im Jahr 2014 einen Maastricht-konformen Haushalt mit einem Defizit von weniger als 3 % des BIP erreichen. Genau ein Jahr später blicken die Finanzmärkte abermals gespannt nach Athen. EU-Kommission, IWF und EZB, die sogenannte Troika, haben jenen Fortschrittsbericht erstellt, der Grundlage für die Auszahlung der nächsten Tranche des Hilfskredits ist.
"Lesen Sie weiter ..."Salzburg, 15. Juni 2011
- Bankhaus Spängler kam gut durch die Krise
- EGT auf 8,3 Mio. Euro verdoppelt
Das Bankhaus Spängler ist gut durch die Finanzkrise gekommen. Mit 11,4 Mio. Euro wurde im Jahr 2010 das drittbeste Ergebnis der 182-jährigen Unternehmensgeschichte erreicht, das Ergebnis gewöhnlicher Geschäftstätigkeit (EGT) konnte gegenüber dem Vorjahr auf 8,3 Mio. Euro verdoppelt werden.
Vorstandssprecher Helmut Gerlich: "Die Familienaktionäre sind langfristig ausgerichtet und lassen genügend Kapital zur Weiterentwicklung im Unternehmen. Die Kernkapitalquote beträgt rund 10 Prozent, die haftenden Eigenmittel cirka 14 Prozent." Spängler setzt als führende Beratungsbank weiterhin auf die Kernbereiche Privatvermögen und Familienunternehmen.
Zudem legt Spängler großen Wert auf eine herausragende Liquidität. "Das sichert die Unabhängigkeit", erklärt Gerlich. Die Ausleihungsquote des Bankhauses beträgt nur rund 60 Prozent. Im Vordergrund stehen nach Meinung des Hauses eher die Staatsverschuldung sowie Währungs- und Inflationsthemen.
Deutliches Plus bei Privatvermögen
Im Bereich "Privatvermögen" konnten im Vorjahr in der Vermögensverwaltung deutliche Zuwächse erzielt werden: Die Performance betrug rund 7 bis 20 Prozent und lag über den einschlägigen Benchmarks. Gerlich: "Der Kapitalerhalt ist für die Kunden zunehmend wichtig. Dies wird durch zu vereinbarende Wertuntergrenzen gewährleistet."
Neben der klassischen Geldanlage gibt es eine Tendenz zu "alternativen Investments", vor allem zu Immobilien und Gold. Spängler bietet nach der erfolgreichen Emission mit SPAR Verbrauchermärkten vor zwei Jahren ab Mitte Juni eine Immobilie in der Alpenstraße in Salzburg mit einer Rendite von cirka 7 Prozent an: Stückelung 100.000 bis maximal 1 Mio. Euro.
Im Bereich "Familienunternehmen" gibt es im Bankhaus Spängler Lösungskompetenzen, die über die Kreditvergabe hinausgehen. Themen der Unternehmensnachfolge, des Kaufs und Verkaufs von Unternehmen (M&A) sowie beispielsweise die Errichtung einer Familienverfassung stehen hier im Vordergrund.
Salzburg, 17. Mai 2011
Professionelle Vermögensverwaltung lohnt sich! Das zeigen einmal mehr die aktuellen und vergangenen Performancezahlen des Spängler Asset Managements:
| Zeitreihen | Stabilität | Ertrag |
| Kalenderjahr 2010 | 3,10 % | 6,85 % |
| Kalenderjahr 2009 | 8,18 % | 10,91 % |
| Kalenderjahr 2008 | 4,77 % | -5,68 % |
| seit Beginn (31.12.1994) bis 30.04.2011 | 5,31 % p.a. | 5,41 % p.a. |
Alle Performanceergebnisse vor Gebühren und Steuern.
Von konservativ bis dynamisch: wählen Sie Ihre passende Anlagestrategie.
NEU: Spannen Sie ein Sicherheitsnetz durch die Festlegung Ihres individuellen Risikopuffers!
Details zu den angeführten Portfolios entnehmen Sie bitte den Produktblättern: "Stabilität" bzw. "Ertrag"
Informationen zu weiteren Anlagestrategien finden Sie hier.
Vereinbaren Sie Ihr persönliches Veranlagungsgespräch.
Salzburg, 6. Mai 2011
Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument dient ausschließlich Informationszwecken und ist nicht als Angebot, Empfehlung oder Aufforderung zur Anbotsstellung bzw. zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu sehen und ersetzt nicht die fachgerechte Beratung. Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Produktes zu. Provisionen, Gebühren und Entgelte können sich mindernd auf angeführte Bruttowertentwicklungen auswirken. Die steuerliche Behandlung ist von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden abhängig und kann durch die steuerliche Beurteilung durch die Finanzverwaltung und Rechtsprechung künftigen Änderungen (auch rückwirkend) unterworfen sein. Die rechtlich maßgeblichen Bedingungen jedes Finanzproduktes (z.B. Emissionsprospekt, vereinfachter Prospekt, Ergänzungen zum Prospekt, etc.) können kostenfrei bei der Bankhaus Carl Spängler & Co. Aktiengesellschaft bezogen werden.
Erfolgsfaktoren für den Generationenwechsel
Das Bankhaus Spängler veranstaltete im März 2011 eine Vortrags- und Diskussionsreihe zu verschiedenen Themen, die sich bei der Nachfolge ergeben. Der inhaltliche Bogen spannte sich von den verschiedenen Sichtweisen der Führungs- und Beteiligungsnachfolge über die Gefahrenpotenziale im Übergabeprozess bis hin zu den Regelungsmöglichkeiten der Vermögensnachfolge.
Am 29. März fand der nunmehr dritte und letzte Abend der erfolgreichen Veranstaltungsreihe in den Räumlichkeiten des Bankhaus Spängler statt. 25 Teilnehmer interessierten sich für die Ausführungen von Frau Dr. Ingeborg Mottl von der Universität Salzburg und Frau Mag. Rosemarie Macheiner, Expertin für Nachfolgelösungen und Stiftungen im Spängler Family Management, hinsichtlich der Gestaltungsmöglichkeiten bei der Vermögensnachfolge. Anschließend führten die vielen Fragen und Beiträge der Teilnehmer zu einer spannenden Diskussion, die bei einem Imbiss in angenehmer Atmosphäre ihren Ausklang fand.
Nähere Informationen zu den Weiterbildungsmöglichkeiten des Bankhaus Spängler finden Sie auf unserer Homepage.
v.l.n.r: Frau Dr. Ingeborg Mottl (Universität Salzburg), Frau Mag. Rosemarie Macheiner und Frau Mag. Eva-Maria Weidl (Bankhaus Spängler)
Am 1. März 2011 fand der erste Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Thema „Erfolgsfaktoren für den Generationenwechsel“ im Bankhaus Spängler statt.
25 Teilnehmer interessierten sich für die Ausführungen von Herrn Dr. Arno Lehmann-Tolkmitt von der INTES Unternehmerberatung und Herrn Mag. Walter Schnitzhofer, Leiter des Family Management im Bankhaus Spängler.
Die beiden Referenten schilderten in Ihren Vorträgen eindrucksvoll, wie man die Führungsnachfolge auch getrennt von der Beteiligungsnachfolge sehen kann und welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Varianten in sich bergen. Nicht zu kurz kamen dabei Erzählungen aus der Beratungspraxis der beiden Experten. Sie gaben den Teilnehmenden Tipps und Handlungsempfehlungen, die für das Gelingen der Unternehmensnachfolge essentiell sind.
Anschließend führten die vielen Fragen und Beiträge der Teilnehmer zu einer spannenden Diskussion, die bei einem Imbiss in angenehmer Atmosphäre ihren Ausklang fand.
v.l.n.r: Dr. Arno Lehmann-Tolkmitt, Mag. Walter Schnitzhofer
„Family Management: Vortrags- und Diskussionsreihe 2011"
Zum mittlerweile siebten Mal veranstalten wir im März 2011 unsere Vortrags- und Diskussionsreihe.
Die drei Veranstaltungen im Vortragsmonat März widmen sich dem Thema „Erfolgsfaktoren für den Generationenwechsel“.
Weitere Informationen finden Sie hier ...
Salzburg, 27. Jänner 2011
Das Bankhaus Spängler veranstaltet auch heuer wieder gemeinsam mit dem IfM – Institut für Management den Lehrgang „Management kompakt“ (vormals „Business Training“) im Schloss Leopoldskron.
Weitere Informationen zum Lehrgang finden Sie hier ...
Salzburg, 27. Jänner 2011
Sehr geehrte Kunden,
unser Motto
Doch was erwartet uns 2011?
So erfreulich das Jahr 2010 für die meisten Anleger auch war, so dürfte knapp vier Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise das Anlageumfeld im Zeichen schwieriger politischer Entscheidungen stehen. Anleger werden 2011 in einer gespaltenen Welt sehr gründlich nach attraktiven Anlagen suchen müssen, da die Kluft zwischen schwächeren und stärkeren Volkswirtschaften und ihr unterschiedlicher Wachstumskurs deutlicher zu Tage treten werden.
Die zerklüftete Welt veranlasst zu einem abermals vorsichtigen und "taktisch" klugen Vorgehen. Unser Motto wird daher prolongiert
Lesen Sie den gesamten Beitrag ...
Salzburg, 20. Jänner 2011
Professionelle Vermögensverwaltung lohnt sich! Das zeigen einmal mehr die aktuellen und vergangenen Performancezahlen des Spängler Asset Managements:
| Zeitreihen | Stabilität | Ertrag |
| 01.01.2010 - 31.12.2010 | 3,10 % | 6,85 % |
| Kalenderjahr 2009 | 8,18 % p.a. | 10,91 % p.a. |
| Kalenderjahr 2008 | 4,77 % p.a. | -5,68 % p.a. |
| seit Beginn (31.12.1994) bis 31.12.2010 | 5,41 % p.a. | 5,58 % p.a. |
Alle Performanceergebnisse vor Gebühren und Steuern.
Von konservativ bis dynamisch: wählen Sie Ihre passende Anlagestrategie.
NEU: Spannen Sie ein Sicherheitsnetz durch die Festlegung Ihres individuellen Risikopuffers!
Details zu den angeführten Portfolios entnehmen Sie bitte den Produktblättern: "Stabilität" bzw. "Ertrag"
Informationen zu weiteren Anlagestrategien finden Sie hier.
Vereinbaren Sie Ihr persönliches Veranlagungsgespräch.
Salzburg, 11. Jänner 2011
Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument dient ausschließlich Informationszwecken und ist nicht als Angebot, Empfehlung oder Aufforderung zur Anbotsstellung bzw. zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu sehen und ersetzt nicht die fachgerechte Beratung. Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Produktes zu. Provisionen, Gebühren und Entgelte können sich mindernd auf angeführte Bruttowertentwicklungen auswirken. Die steuerliche Behandlung ist von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden abhängig und kann durch die steuerliche Beurteilung durch die Finanzverwaltung und Rechtsprechung künftigen Änderungen (auch rückwirkend) unterworfen sein. Die rechtlich maßgeblichen Bedingungen jedes Finanzproduktes (z.B. Emissionsprospekt, vereinfachter Prospekt, Ergänzungen zum Prospekt, etc.) können kostenfrei bei der Bankhaus Carl Spängler & Co. Aktiengesellschaft bezogen werden.
Diese Stiftungsnotes stehen diesmal ganz im Zeichen der Budgetbegleitgesetze, die in Kürze im Nationalrat beschlossen werden sollen. Mit den Änderungen im Privatstiftungsgesetz wird auf die umstrittenen OGH Entscheidungen des vergangenen Jahres reagiert und werden die allseits geforderten gesetzlichen Klarstellungen getroffen. Auf der steuerlichen Seite sind weitreichende Änderungen geplant, die sich vor allem auf die Vermögensveranlagung von Stiftungen auswirken werden.
Weiterführende Informationen können Sie auf folgendem Informationsblatt abrufen.
Salzburg, 13. Dezember 2010Als eine der Folgen der Finanzkrise müssen Banken in Zukunft deutlich strengere Eigenkapital- und Liquiditätsvorschriften erfüllen. Das neue Regelwerk, das in Anlehnung an seine Vorgänger mit „Basel III“ bezeichnet wird, soll ab 2013 gelten und hat zum Ziel, Banken besser für Krisen zu wappnen.
Eine der Kernmaßnahmen ist, dass Banken ihr sogenanntes „Kernkapital“ deutlich erhöhen müssen: von bisher 4 % auf mind. 6 %. Das Kernkapital bildet die Kapitalreserve, um in Krisenzeiten Verluste abfedern zu können, die zum Beispiel durch Kreditausfälle oder Kursstürze entstehen können. Die höheren Reserven sollten die Krisenfestigkeit der Banken stärken und damit die Sicherheit der Kundengelder erhöhen. Neue und weitere Anforderungen bzw. Instrumente, wie zum Beispiel ein sog. Kapitalerhaltungspolster oder eine höhere Liquiditätsquote, sind weitere Bausteine dazu.
All das wird Krisen nicht verhindern können, jedoch dazu beitragen, dass Aufsichtsgremien und –behörden künftig früher und rechtzeitiger Gegenmaßnahmen ergreifen bzw. einfordern können.
Seit jeher steht im Bankhaus Spängler die Bedachtnahme auf ausreichende, meist über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehende Kapital- und Liquiditätsreserven an oberster Stelle der Geschäftspolitik. Die ab 2013 geltenden Eigenmittelanforderungen aus Basel III übererfüllen wir bereits jetzt.
Weiterführende Informationen können Sie auf folgendem Informationsblatt abrufen.
In den letzten Monaten hat unsere Fondsgesellschaft die neue Dachmarke Spängler IQAM Invest erfolgreich implementiert. Damit verbunden ist eine Neustrukturierung der beiden darunter angesiedelten Unternehmen – Carl Spängler Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. und Institut für Quantitatives Asset Management GmbH.
In einem nächsten Schritt werden die Namen der bestehenden Fonds adaptiert, um der neuen Dachmarke gerecht zu werden. Insbesondere werden alle Fonds, die von IQAM gemanagt werden, um diesen Namensteil ergänzt. Um die von einem Fonds jeweils verfolgte Anlagestrategie noch besser erkennen zu können, haben wir zudem einige begriffliche Anpassungen vorgenommen.
Ab 29. Oktober 2010 finden Sie die bewährten Fonds der Carl Spängler Kapitalanlagegesellschaft mbH unter neuen Bezeichnungen. Die Details zu den konkreten Namensänderungen finden Sie in dieser Aufstellung.
Der neue Name ändert nichts an der bewährten Qualität.
Wenn Sie weitere Informationen möchten oder Fragen haben, kontaktieren Sie bitte Ihren Berater im Bankhaus Spängler.
Salzburg, 21. Oktober 2010