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Marktkommentare.

Unsere Investmentexperten haben die Währungen und die Zinslandschaft genau unter die Lupe genommen.

Schweizer Franken – CHF.

Aufgrund der politischen Unsicherheiten im Jahr 2017 (Brexit, eventuelle Neuwahlen in Italien, Neuwahlen in Frankreich, den Niederlanden und Deutschland) bleibt der Schweizer Franken ein „sicherer Hafen".

US Dollar – USD.

Die Aufwertung des USD gegenüber dem Euro ist auf die Zinserhöhung der FED am 14. Dezember 2016, die positiven Aussichten der US-Konjunktur und die gestiegene Inflationserwartung nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten zurückzuführen.

Japanischer YEN – JPY.

Die japanische Notenbank (BoJ) bleibt bei ihrer expansiven Geldpolitik.

Zinslandschaft.

Rückblickend prägten der Sieg Donald Trumps bei den US-Präsidentschaftswahlen sowie die erste Zinserhöhung der US-Notenbank FED seit 2006 das letzte Quartal 2016. Als Reaktion darauf stiegen die Renditen der 10-jährigen US-Staatsanleihen auf 2,60 %. Auch die europäischen Anleihemärkte blieben davon nicht unberührt. Die viel beachtete Rendite 10-jähriger deutscher Staatsanleihen erreichte im Dezember den höchsten Stand seit Jänner 2016.

Überraschende Wirtschaftsindikatoren.

Die Stimmungsindikatoren innerhalb des Euro-Raums haben sich zum Jahresanfang 2017 deutlich aufgehellt. Diese Verbesserung ist auch deshalb ungewöhnlich, weil mit der Brexit-Entscheidung im Juni 2016, der Wahl des designierten US-Präsidenten Trump, einem angeschlagenen Bankensektor in Italien und zahlreichen Wahlterminen genügend politische Abwärtsrisiken für die Wirtschaft vorliegen.

US-Notenbank FED plant mehrere Zinsschritte.

Die Geldpolitik der US-Notenbank FED hat die Marktteilnehmer im zurückliegenden Jahr mehr denn je beschäftigt. Von den vier für 2016 prognostizierten Zinserhöhungen wurde aufgrund der schwächeren Konjunktur lediglich eine Zinsanhebung umgesetzt. Anfang dieses Jahres starten die Währungshüter mit einer Prognose von drei Zinserhöhungen in das Jahr 2017. Der Markt rechnet mit zwei bis maximal drei Anhebungen. Pro Zinsschritt wird eine Erhöhung um 0,25 % erwartet.

 

Salzburg, im Jänner 2017

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