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Der Handelskonflikt verschärft sich.

Im Juni haben die USA beschlossen, Zölle auf Metalleinfuhren aus der EU, Kanada und Mexiko einzuführen. Außerdem wurden Zölle von 25 % auf Importe aus China im Umfang von 50 Mrd. USD angekündigt. Die von den Zöllen betroffenen Produkte umfassen hauptsächlich jene, die Teil des chinesischen Plans "Made in China 2025" sind und mit denen das Land in High-Tech Branchen wie Robotik, Luft- und Raumfahrt, Industriemaschinen sowie zukunftsgerichteten Automobiltechnologien führend werden will. China und Europa haben umgehend Vergeltungsmaßnahmen in der gleichen Größenordnung angekündigt.

Die US-Handelspolitik verfolgt im Wesentlichen drei verschiedene Ziele:

  • Verringerung des US-Handelsdefizits
  • Einhaltung der Regeln bezüglich Umgang mit geistigem Eigentum
  • China daran hindern, zu einem globalen Technologieführer im Sinne des "Made in China 2025"-Plans aufzusteigen (der Plan stammt aus dem Jahr 2015

Massnahmen im Spängler Asset Management

Anfang Juni wurden bereits Schwellenländer-Anleihen verkauft. In den letzten Tagen haben wir aufgrund individueller Stop-Loss Verletzungen zwei Aktien-Einzeltitel veräußert (Bouygues und Covestro). Sollte sich der negative Trend an den Aktienmärkten fortsetzen, werden gemäß unseres Investmentsansatzes neben Einzelaktien auch ETF-Positionen verkauft und damit das Risiko in den Portfolios gesenkt.

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