(29.04.2026, Salzburg) - Das Salzburger Bankhaus Spängler hat vor rund drei Jahren mit “Female Finance” eine erfolgreiche Initiative gestartet, um Frauen mehr Wissen und Selbstvertrauen in Finanzfragen zu vermitteln. Workshops in verschiedenen österreichischen Bundesländern bieten eine Plattform für Austausch, Weiterbildung und die Überwindung von Barrieren, die Frauen oft daran hindern, sich aktiv mit ihren Finanzen auseinanderzusetzen. Die Nachfrage ist ungebrochen hoch.
Mehr als 300 Frauen haben bereits teilgenommen. Aufgrund des großen Andrangs werden die Basislehrgänge auch in diesem Jahr fortgesetzt und um vertiefende Themen erweitert. Die Workshops finden in einem diskreten Rahmen statt, der einen vertrauensvollen Austausch und eine Annäherung an das Thema Finanzen in einer angenehmen Umgebung ermöglicht. Aktuell wurde das Programm auch mit zwei externen Juristinnen um die rechtlichen Aspekte der Vorsorge und Vermögensübergabe erweitert.
“Viele Frauen fühlen sich wohler, wenn sie ihre Fragen in einer Gruppe von Frauen stellen können”, sagt Sabine Skorka, die im Bankhaus Spängler die Region Steiermark verantwortet. Sie leitet auch die Initiative “Female Finance” in Österreichs ältester Privatbank. “Unser Ziel ist es, Frauen dabei zu unterstützen, ihr Finanzwissen zu stärken, damit sie ihre Ziele auch in der Geldanlage und im Vermögensaufbau erreichen.“
Individuelle Bedürfnisse und Lebensphasen: Frauen brauchen eine eigene Anlagestrategie
Brauchen und wollen Frauen wirklich spezielle Finanzprodukte oder eine besondere Art der Geldanlage? “Nein, um Produkte alleine geht es nicht”, betont Skorka. “Frauen brauchen eine Anlagestrategie, die sich an ihren individuellen Bedürfnissen und Lebensphasen orientiert. Diese können sich durch Themen wie Ausbildung, Mutterschaft oder Erziehungs- und Pflegezeiten deutlich von jenen der Männer unterscheiden. In unseren Workshops lernen Frauen, wie sie ihre ganz persönlichen finanziellen Meilensteine definieren, umsetzen und auch erreichen können.”
Workshops vermitteln Gefühl der Kontrolle über die eigenen Finanzen
In den rund 2-stündigen Workshops werden Themen wie Investitionsmöglichkeiten, Portfolioaufbau, Risiko und Rendite sowie der Einfluss des wirtschaftlichen Umfelds behandelt. Die Teilnehmerinnen berichten anschließend von einem besseren Verständnis für Finanzthemen, mehr Selbstvertrauen bei Anlageentscheidungen und einem Gefühl der Kontrolle über ihre Finanzen. “Außerdem fühlen sie sich gestärkt für Beratungsgespräche und trauen sich auch, ihrem:ihrer Bankberater:in offene Fragen zu stellen”, freut sich Skorka. “Viele berichten uns, dass sie nun auch zu Hause aktiver über das gemeinsame Vermögen und Wege der Veranlagung sprechen.”
“Frauen sind in Finanzangelegenheiten genauso erfolgreich wie Männer”
Auch Werner G. Zenz, Sprecher des Vorstandes im Bankhaus Spängler, unterstreicht den Ansatz von “Female Finance”: „Das Bild der vermeintlich unsicheren oder wenig finanzkundigen Frau hält sich hartnäckig – entspricht jedoch nicht der Realität. Unsere Kundinnen investieren oft vorsichtiger, erreichen beim langfristigen Vermögensaufbau aber mindestens ebenso gute Ergebnisse wie Männer.“
Mehr Informationen gibt es online auf www.spaengler.at/female-finance