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Lesung von Schauspieler und Kabarettist Fritz Egger.

Fritz Egger ist als „Schuldknecht“ im „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen zu sehen. Das Bankhaus Spängler konnte den Schauspieler für die diesjährige Künstlerbegegnung in der "Salzburg Kulisse" im Haus für Mozart gewinnen. Er gab "Österreichische Kaffeehaus-Literatur" anlässlich des Jubiläums "100 Jahre Republik Österreich" zum Besten und stellte darin sein schauspielerisches und kabarettistisches Talent unter Beweis. Das Publikum war begeistert.

Fritz Egger studierte übrigens Germanistik, Publizistik und Sportwissenschaften an der Universität Salzburg und nahm parallel ab 1984 Schauspiel- und Musicalunterricht. 1988 absolvierte er die Bühnenreifeprüfung in Wien. Als Schauspieler führten ihn seine Engagements unter anderem an das Theater in der Josefstadt, die Wiener Kammerspiele, an das Stadttheater Klagenfurt und zu den Festspielen Reichenau. In Salzburg spielt er regelmäßig im Landestheater und war zuletzt als Knieriem in Johann Nestroys "Der böse Geist Lumpazivagabundus" zu sehen. Im Kleinen Theater spielt Fritz Egger Helmut Qualtingers legendäre Wiener Paradefigur "Der Herr Karl". Seit März 2018 steht er als Max Fabian in der Uraufführung von Christopher Hamptons Bühnenadaption des Filmklassikers "All About Eve" an den Kammerspielen der Josefstadt auf der Bühne. Sein Debüt bei den Salzburger Festspielen gab Fritz Egger 1993 in Shakespeares Coriolan (Regie: Deborah Warner). Weiters war er als Thidias in "Antonius und Cleopatra" und als Alpanor in Ferdinand Raimunds "Der Alpenkönig und der Menschenfeind" zu sehen.

Einem breiten Publikum wurde Fritz Egger durch zahlreiche Rollen in Film und Fernsehen bekannt, so wirkte er unter anderem in der Universum History-Dokumentation "Salzburg – ein Land für sich", im Kärntner Landkrimi "Wenn du wüsstest, wie schön es hier ist", im Krimi "Die Toten von Salzburg" und bei "SOKO Kitzbühel" mit. 1989 gründete Fritz Egger das Salzburger AffrontTheater, für das er bis heute als Kabarettist und Autor tätig ist.

KLASSIK, AFFRONT UND KAFFEEHAUS – was für ein Spannungsfeld! Dementsprechend war auch die Lesung in der Salzburg Kulisse eine bunte Mischung aus literarischen Werken von bekannten Autoren und Eigenproduktionen über die österreichische Kaffeehauskultur mit Realitätsbezug.

Eindrücke aus der Veranstaltung

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    Das Bankhaus Spängler konnte den Schauspieler und Kabarettisten Fritz Egger für die Künstlerbegegnung im Haus für Mozart gewinnen.

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    Heinrich Spängler, der Aufsichtsratsvorsitzende im Bankhaus Spängler, eröffnete die Veranstaltung und begrüßte Fritz Egger.

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    Fritz Egger ist als „Schuldknecht“ im „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen zu sehen. In seiner Lesung gab er "Österreichische Kaffeehaus-Literatur" anlässlich des Jubiläums "100 Jahre Republik Österreich" zum Besten und stellte darin sein schauspielerisches und kabarettistisches Talent unter Beweis. Das Publikum war begeistert.

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    Bei einer Lesung von Fritz Egger darf auch ein Glaserl Wein nicht fehlen. Zum einen passte es zu den Werken, die der Schauspieler vortrug, zum anderen erinnert es ihn an seine erste Begegnung mit H. C. Artmann, der sich seinerzeit bei Lesungen gerne ein "Schnapserl" einschenken ließ und dem jungen Fritz Egger den Tipp gab, erst einmal mit Wein anzufangen und nicht gleich mit harten Getränken.

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    Für seine Lesung erntete Fritz Egger viel Applaus.

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    Als Veranstaltungsort diente die Salzburg Kulisse im Haus für Mozart.

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    Von der Dachterrasse aus hat man einen herrlichen Blick auf die Salzburger Altstadt.

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    Fritz Egger mit Spängler-Vorstand Nils Kottke, Heinrich und Eva Spängler (v.l.) und Vorstandssprecher Werner G. Zenz (r.).