Die Kapitalmärkte starten trotz eines geopolitisch turbulenten Jahresbeginns mit guter Stimmung in das Jahr 2026. Eine robuste Konjunktur, nachlassender Inflationsdruck und positive Gewinnerwartungen stützen die Märkte, während hohe Bewertungen und politische Unsicherheiten weiterhin Risiken darstellen. Im aktuellen Kapitalmarktausblick des Bankhaus Spängler für das erste Quartal 2026 stehen zwei zentrale Fragen im Mittelpunkt: Was spricht für die Fortsetzung der positiven Entwicklung an den Märkten – und wo lauern die wesentlichen Gefahren für Anleger:innen?
Kapitalmarktausblick 1. Quartal 2026
Geopolitisch hat das Jahr 2026 ziemlich turbulent gestartet. Die Stimmung an den Kapitalmärkten ist bislang – wie im Vorjahr – aber gut. Für 2026 stellen sich zwei zentrale Fragen:
Was spricht für die Fortsetzung einer positiven Entwicklung?
Wo lauern die wesentlichen Gefahren?
Schauen wir kurz zurück auf das vergangene Jahr. Welche Erkenntnisse nehmen wir aus 2025 mit?
Bewaffnete Konflikte haben die Märkte nicht nachhaltig beeinflusst.
KI war das bestimmende Thema für die Märkte und die Wirtschaft.
Emerging Markets feierten ein Comeback, auch dank des schwachen Dollars.
Gold war als “Risikowährung” stark nachgefragt.
Anleiherenditen können steigen, obwohl die Notenbanken die Zinsen senken.
Um ein gutes Bild für 2026 zu bekommen, muss man sich unseres Erachtens mit folgenden Detailfragen auseinandersetzen:
Wie sehr beeinflusst die (Geo-)Politik die Märkte?
Werden die hohen Bewertungen der Technologieunternehmen zum Problem?
Schwächt sich der US-Arbeitsmarkt weiter ab?
Wie weit senkt die Fed die Zinsen?
Kann Gold sein hohes Niveau halten?
KONJUNKTUR
BIP-Prognosen für 2026
Neben den gerade angesprochenen Themen ist für die Kapitalmärkte auch die Entwicklung der Konjunktur von großer Bedeutung. Ein Blick auf die BIP-Prognosen für 2026 verdeutlicht die unterschiedliche Entwicklung in den einzelnen Regionen. Die Wirtschaft in der Eurozone sollte heuer, trotz vielfacher fiskalischer Unterstützung, nur um 1,2 % wachsen. Dies liegt daran, dass mehrere wichtige Länder der Eurozone wie zum Beispiel Frankreich mit Problemen kämpfen. In den USA zeigt sich die Konjunktur weiter robust und wird auch in diesem Jahr um rund 2 % zulegen. Hierzu tragen die lockerere Geldpolitik der Fed sowie die vermehrten Ausgaben und Steuererleichterungen der amerikanischen Regierung bei. Die chinesische Wirtschaft wird weiter durch staatliche Maßnahmen unterstützt. Allerdings gibt es in China nach wie vor strukturelle Probleme, wodurch sich die Konjunktur in Richtung 4,5 % abschwächen wird.
Gute Stimmung in den Unternehmen
Weitere wichtige Frühindikatoren, um die wirtschaftliche Entwicklung zu beurteilen sind die Einkaufsmanager-Indizes. Sie beruhen auf Umfragen unter Unternehmen zu Produktion, Auftragslage oder Beschäftigung. Werte über 50 signalisieren eine Verbesserung der wirtschaftlichen Geschäftslage, d.h. Wachstum.
Die blaue Linie zeigt die Einkaufsmanager-Indizes für Europa. Man kann erkennen, dass sich die Stimmung im Jahr 2025 verbessert hat und wir – zumindest aus gesamteuropäischer Perspektive – im Wachstumsbereich liegen. Nur gegen Jahresende ist der Wert leicht gesunken.
Die rote Linie zeigt die Werte für die USA. Die amerikanische Wirtschaft befindet sich ebenfalls deutlich im positiven Bereich und die Indikatoren sind nur zuletzt leicht zurückgegangen.
In Summe ist die Stimmungslage der Einkaufsmanager aber in beiden Marktregionen grundsätzlich noch gut und signalisiert weiteres Wachstum.
Eurozone – mehr Kredite für Haushalte und Unternehmen
Dass die Wirtschaft in der Eurozone weiter zulegen dürfte, zeigt sich auch anhand der Kreditvergabe. Wie die EZB zu Jahresbeginn berichtete, haben die Banken den Haushalten und Unternehmen mehr Kredite gewährt. Dies ist unter anderem auf die niedrigeren Zinsen zurückzuführen, nachdem die EZB die Zinsen über 12 Monate um insgesamt 2 %-Punkte gesenkt hat, sowie einer gestiegenen Kreditnachfrage aus der Wirtschaft.
Im November, den letzten verfügbaren Daten zufolge, betrug das Kreditwachstum gegenüber dem Vorjahr bei Haushalten 5,6 % und bei Unternehmen 3 %. Das heißt, den Haushalten und Unternehmen steht mehr Geld zur Verfügung, das ausgegeben bzw. investiert werden kann. Ein stärkerer privater Konsum und höhere Unternehmensinvestitionen sind positiv für die konjunkturelle Entwicklung.
INFLATION
Die Inflation ist auf Zielkurs
Werfen wir nach der Konjunktur einen Blick auf die Inflation. Die Inflationsentwicklung war in den letzten Jahren ein sehr zentrales Element für die Kapitalmärkte. Für den Moment hat sie aber subjektiv gefühlt an Bedeutung verloren.
Die Gesamtinflation der Eurozone liegt derzeit bei 2,1 %. Dies liegt leicht über dem Inflationsziel der EZB von 2,0 %.
In den USA ist die Gesamtrate der Inflation mit 2,7 % noch zu hoch. Aber die Inflation sinkt und das wird von den Kapitalmärkten als positives Zeichen gewertet.
USA – Inflationsparadoxon?
Steigen wir kurz etwas tiefer in die US-Inflation ein und betrachten in diesem Zusammenhang auch die Zollpolitik der US-Regierung. Nach den umfangreichen Zollankündigungen von US-Präsident Trump hat sich der effektive Zollsatz auf Güter, die von anderen Ländern in die USA exportiert werden, seit letztem Frühjahr auf fast 11 % mehr als vervierfacht. Er wäre sogar noch deutlich höher, hätte Trump in Verhandlungen mit den Ländern einige Zölle nicht zurückgenommen bzw. reduziert. Die höheren Zölle haben sich auch auf die Inflation in den USA ausgewirkt, da durch sie typische Importgüter wie Haushaltsgeräte teurer geworden sind. Allerdings scheint der Aufwärtstrend in den letzten Monaten gestoppt worden zu sein. Im November hat die Inflation überraschend deutlich abgenommen. Dies lag zum Beispiel an niedrigeren Energiepreisen, einem verlangsamten Lohnanstieg im Dienstleistungsbereich und weniger stark steigenden Mieten. Dadurch wurden die preistreibenden Effekte der Zölle kompensiert. Sollte die Inflation in den USA im Jahresverlauf jedoch wieder steigen, hätte die US-Notenbank Fed weniger Spielraum die Zinsen zu senken. Dadurch könnten aber einige Marktteilnehmer, die auf umfangreiche Zinssenkungen der Fed setzen, enttäuscht werden, was negative Auswirkungen auf die Märkte haben könnte.
GELDPOLITIK
Die Fed senkt die Zinsen weiter, die EZB ist fertig
Die Inflationsentwicklung hinterlässt konsequenterweise auch Spuren in der Zinspolitik der Notenbanken.
Der Einlagenzins der EZB liegt aktuell bei 2 %, die Fed-Fund Rate – nach 3 Zinssenkungen im Jahr 2025 – bei 3,50-3,75 %
Was die EZB betrifft, scheinen wir das Ende des Zinssenkungszyklus mittlerweile erreicht zu haben:
Im Jahr 2026 wird mit keiner weiteren Zinssenkung gerechnet.
Gegen Ende des Jahres sieht der Markt aktuell sogar eine geringe Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung.
Für Immobilienkredite heißt dies, dass sie aktuell nicht billiger werden, sondern eher sogar mit höheren Kreditzinsen zu rechnen ist.
Für die amerikanische Notenbank Fed sieht die Zinssituation etwas anders aus:
Die Zinsen in den USA sind aktuell noch rund 1,5 % höher als in Europa.
Im Jahr 2026 wird aktuell mit zwei weiteren Zinsschritten à 0,25 % nach unten gerechnet –also insgesamt rund 0,5 % niedrigeren Zinsen.
Das am Jahresende erwartete Zinsniveau von rund 3 % wäre aber immer noch ca. 1 % höher als das in Europa.
KAPITALMÄRKTE
Anleihen: Risiko wird kaum bezahlt
Kommen wir nach der Konjunktur, Inflation und Geldpolitik nun zu den Kapitalmärkten. Welche Auswirkungen hatte das bisher Besprochene auf die Märkte? Die Anleihekurse hatten es im letzten Jahr schwer, denn in der Eurozone sind die Anleiherenditen gestiegen, was auf den Kursen lastete. Da die Renditen länger laufender Staatsanleihen stärker gestiegen sind als die kürzer laufender, hat sich die Zinskurve auch spürbar versteilert. Das heißt, das Zinsänderungsrisiko ist gerade am langen Ende weiter hoch. Blickt man auf Unternehmens-, Hochzins- und Schwellenländeranleihen konnte man sehen, dass die Aufschläge dieser Anleihen zu Staatsanleihen im letzten Jahr deutlich geschrumpft sind und mittlerweile historische Tiefstände erreicht haben. Das Risiko, das mit diesen Anleihen einhergeht, wird mittlerweile kaum noch bezahlt. Im Spängler Asset Management konzentrieren wir uns daher auf die beste Bonität und den mittleren Laufzeitenbereich.
Die Währungen schmälern die
gute Aktienmarkt-Performance
Kommen wir nun zu den Aktienmärkten. Trotz der zahlreichen geopolitischen Krisenherde und der konfrontativen US-Zollpolitik war 2025 ein erfreuliches Anlagejahr – vor allem in Lokalwährung.
Der amerikanische Markt verzeichnete in US-Dollar eine Wertsteigerung von +16,4 %, der europäische Markt in vergleichbarem Ausmaß und der chinesische Markt verzeichnete sogar einen Anstieg von +28,3 %.
Aufgrund eines starken Euros oder schwacher Fremdwährungen – je nachdem wie man es sehen möchte – waren die Anlageergebnisse für europäische Investoren allerdings deutlich gedämpfter.
Der US-Aktienmarkt lieferte unter Berücksichtigung von Währungsverlusten des USD für den europäischen Anleger eine magere Rendite von 2,6 %, der chinesische Markt aufgrund von Kursverlusten des Renminbi lediglich von 12,9 %.
Auffällig sind sicherlich aber auch die All-Time-Highs von zahlreichen Indizes im noch jungen Jahr 2026. Der DAX notierte erstmalig über 25.000 Punkten, der europäische Stoxx 600 erstmals über 600 Punkten und der englische FTSE erstmals über 10.000 Punkten. Nicht zu vergessen aber auch der ATX, der ebenfalls ein neues Allzeithoch erreichte. Die Kurse sind aktuell also alles andere als niedrig.
KI – Unternehmen stark voneinander abhängig
Ein Thema, das die Märkte fast das ganze Jahr über bewegt hat, war Künstliche Intelligenz. Im Fokus standen dabei vor allem die großkapitalisierten US-Technologieunternehmen. Da die Unternehmen untereinander starke Geschäftsbeziehungen pflegen, sind sie mittlerweile eng miteinander verwoben. Beziehungen bestehen auf der Produktebene, durch Investitionen, bei Dienstleistungen und per Venture Capital.
Es fällt zunehmend schwer, den Durchblick zu behalten. Dass die Unternehmen stark voneinander abhängig sind, erachten einige Marktteilnehmer als Risiko. Denn sollte ein großes Unternehmen in Schwierigkeiten geraten, besteht die Gefahr, dass es andere mit in den Abgrund zieht und so ein Beben an den Kapitalmärkten auslösen könnte.
KI – Unternehmensbewertungen im historischen Vergleich
Neben der starken Verflechtung der Unternehmen ist deren Bewertung ein weiterer Kritikpunkt einiger Marktteilnehmer. Viele große US-Technologieunternehmen, die im KI-Bereich tätig sind, sind mittlerweile gemessen an deren Kurs/Gewinn-Verhältnis teuer. Denn im Zuge der KI-Hausse an den Märkten wurden viele Vorschusslorbeeren verteilt. Bereits vor einigen Wochen sind Sorgen aufgekommen, ob die Bewertungen nicht übertrieben und die Kurse einiger Technologieunternehmen nicht zu stark gestiegen sind. Dies hat zu vorübergehender Unruhe unter den Marktteilnehmern geführt. Wie man im historischen Vergleich sieht, sind die US-Technologieunternehmen aktuell zwar überdurchschnittlich hoch bewertet, aber eben nicht extrem hoch. Zu Beginn der 2000er-Jahre im Rahmen des Platzens der Dotcom-Blase war die Bewertung der Technologieunternehmen um ein Vielfaches höher. Von den viel zitierten Magnificent 7 haben im letzten Jahr allerdings nur zwei – nämlich Nvidia und Alphabet – besser abgeschnitten als der S&P 500.
Der Gewinntrend zeigt nach oben
Wenn man Bewertungen betrachtet, dann wird meistens der aktuelle Kurs ins Verhältnis zu den Unternehmensgewinnen gestellt. Betrachten wir die Unternehmensgewinne isoliert, dann wird deutlich, dass der Markt erwartet, dass die Unternehmensgewinne in den nächsten 12 Monaten noch einmal deutlich zunehmen werden. Dies gilt sowohl für US-Unternehmen, für die aktuell ein Gewinnwachstum von knapp 15 % erwartet wird, als auch für europäische Unternehmen, für die von steigenden Gewinnen von knapp 12 % ausgegangen wird. Sollten sich diese Gewinnerwartungen materialisieren, hätte dies auch automatisch einen dämpfenden Einfluss auf die Bewertungen. In Summe ist die positive Gewinndynamik der Unternehmen aber ein durchaus erfreulicher Indikator für die Aktienmärkte.
Steht der US-Dollar vor einer weiteren Abwertung?
Wie wir vorhin schon besprochen haben, hat der schwache US-Dollar aus Sicht eines Euro-Investors im letzten Jahr Performance gekostet. Was waren die Gründe für die Abwertung des Dollars gegenüber dem Euro? Zuallererst ist hier der Vertrauensverlust in die US-Währung zu nennen. Denn die US-Regierung hat mit ihrer erratischen und oftmals nicht nachvollziehbaren Zoll- und Außenpolitik viel Vertrauen zerstört. Zudem hat die EZB seit Mitte des Jahres die Zinsen nicht weiter gesenkt, während die Fed ihre Zinssenkungen wieder aufgenommen hat. Die schrumpfende Zinsdifferenz zwischen den USA und der Eurozone spricht für den Euro. Darüber hinaus steht die US-Notenbank Fed unter enormem politischem Druck und es besteht die Gefahr, dass sie ihre Unabhängigkeit verliert, was ebenfalls auf dem Dollar lastete. Die Aufzählung ließe sich noch fortsetzen. Die genannten Themen sind mit dem Jahreswechsel aber nicht beendet, sondern werden den Dollar auch im neuen Jahr bewegen. Es ist daher möglich, dass sich der Dollar heuer weiter abschwächt, allerdings nicht so deutlich wie im abgelaufenen Jahr.
Kann Gold sein
hohes Niveau halten?
Spannend wird es auch beim Goldpreis bleiben. So hat Gold sich im Jahr 2025 um 65 % in USD und um 45 % für den Euro-Anleger verteuert. Kurz vor Jahreswechsel hat der Goldpreis mit über 4.500 USD je Feinunze einen neuen All-Time-Höchststand verzeichnet. Die große Frage ist jetzt: Wie geht es nach diesem enormen Anstieg im Jahr 2026 weiter mit dem Goldpreis? Der Markt rechnet aktuell eher mit einer Seitwärtsbewegung des Goldpreises. Es gibt aber auch gute Gründe, die für weitere Kursanstiege sprechen. So ist zu vermuten, dass viele Zentralbanken ihre Abhängigkeit vom USD weiter reduzieren möchten und entsprechend weiter in Gold investieren. Auch wird Gold durch ein niedrigeres Zinsniveau in den USA eher begünstigt. Und zuletzt darf man nicht vergessen, dass Gold insbesondere in unsicheren geopolitischen Zeiten stark gesucht wird. Dies hat man auch kurz nach dem Eingreifen der USA in Venezuela erkennen können.
Fazit
Welche Themen werden uns nun in den kommen Monaten begleiten?
Unser Basisszenario ist gekennzeichnet durch moderates Wirtschaftswachstum, dass die Inflation in Europa unter Kontrolle bleibt, es weitere Zinssenkungen in den USA gibt und die Unternehmensgewinne moderat steigen. Die bestehenden Risiken sind weiterhin die (Geo-)Politik, eine wieder steigende Inflation, hohe und weiter steigende Staatsschulden, die Gefahr, dass die Fed ihre Unabhängigkeit verliert und die aktuell hohen Bewertungen.
Wichtige Hinweise
Die hier dargestellten Angaben dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der unverbindlichen Information und ersetzen nicht eine, insbesondere nach rechtlichen, steuerlichen und produktspezifischen Gesichtspunkten notwendige, individuelle Beratung für die darin beschriebenen Finanzinstrumente. Die Information stellt weder ein Anbot, noch eine Einladung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar und dient insbesondere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung.
Die jeweils gültigen Bedingungen jedes Finanzproduktes und weitere Informationen finden Sie unter www.spaengler.at bzw. beim jeweiligen Produktanbieter. Für Detailauskünfte zu Risiken und Kosten steht Ihnen Ihre persönliche Ansprechperson im Bankhaus Spängler gerne zur Verfügung. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen wurden sorgfältig erarbeitet und beruhen auf Quellen, die als zuverlässig erachtet werden.
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Marketingmitteilung
Stand 12.01.2026
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